Monopolkapitalist wehrt sich: Die Open Knowledge Foundation wird vom privaten Bundesanzeiger-Verlag für die Befreiung der öffentlichen Bundesgesetzblätter verurteilt

(Großpötern, 09.12.18)

Nur in einer (juristischen) Bananenrepublik kann ein privater Verlag darüber entscheiden, wann Gesetze in Kraft treten, nachdem bereits andere private Unternehmungen maßgeblich über ihren Inhalt (mit-)entschieden haben. Dass dieser dann auch noch über Zugriffsbeschränkungen ordentlich Reibach mit seiner Gesetzesbeute machen will, ist lediglich kapitalistisch konsequent.

g.n.t.

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